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IO-Link

Was macht IO-Link so besonders?

Als standardisierte, universell einsetzbare und einheitliche Schnittstelle in der Steuerungstechnik überträgt IO-Link alle Sensor-Signale an die Steuerung und gibt Steuerungsdaten bis in die unterste Aktorebene weiter. Automatisierung wird noch leistungsfähiger, da mit IO-Link Sensoren und Aktoren von der übergeordneten Steuerung parametriert und diagnostiziert werden können. IO-Link ermöglicht endlich den Durchgriff vom Leitsystem bis hin zur Sensor/Aktor-Ebene. Und dies auf einfachste Weise. Denn mit IO-Link können unterschiedlichste Sensoren und Aktoren ohne Umrüsten schnell und einheitlich über eine Standard-Drei-Draht-Leitung verdrahtet werden. Spezielle Bussysteme sind nicht notwendig, da IO-Link feldbusunabhängig funktioniert.

Vorteile für alle Bereichen der Automation

IO-Link bietet ein erhebliches Optimierungs- und Kostensenkungspotenzial im Lebenszyklus von Maschinen und Anlagen: durch einfache Installation, zentrale Parametrierung über die Steuerung und kontinuierliche Diagnosen, sodass so verschiedene Bereiche wie Logistik und Planung, Installation und Inbetriebnahme, Service und Wartung immens profitieren. Zudem ist die Anlagenverfügbarkeit deutlich erhöht. Sehen Sie hier detailliert, warum das über alle Bereiche so gut funktioniert.

Logistik und Planung → geringere Kosten

  • vereinfachte Lagerhaltung aufgrund einheitlicher universeller Schnittstelle für alle Varianten
  • verringerter Planungs- und Verwaltungsaufwand, da Varianten und Schnittstellen deutlich reduziert werden
  • geringere Kosten durch einfache, ungeschirmte Industriekabel
  • erhöhte Investitionssicherheit infolge herstellerübergreifendem offenen Standard
  • gut gerüstet für künftige Anforderungen wegen größtmöglicher Flexibilität bei Projektierung

Service und Wartung → weniger Aufwand

  • weniger Betreuungsaufwand aufgrund automatischer Nachregelung
  • längere Maschinenlaufzeiten durch sichere Fehlererkennung und -lokalisierung, schnellen Sensortausch und zentrale Dateneinstellung
  • weniger Wartung durch vorausschauende Fehlererkennung

 Installation und Inbetriebnahme → großer Zeitgewinn

  • einfache Integration in die Feldbuswelt aufgrund einer einheitlichen Schnittstelle und herkömmlichen ungeschirmten Industriekabeln
  • kurze Inbetriebnahmezeiten, da die Steuerung die Parametrierung übernimm
  • schrittweise Erweiterung durch gleichzeitigen Einsatz von binären und analogen Sensoren/Aktoren

 Anlagenbetrieb → beachtliche Stabilität

  • hohe Präzision der Automatisierung durch direkte Datenübertragung
  • zentrale Parametrierung durch Steuerung – auch über große Distanzen
  • sichere Nachregelung, da Datenüberwachung kontinuierlich abläuft (z. B. Aufrechterhaltung eines eingestellten Füllstands, einer Schalthysterese)
  • schneller Sensortausch und prompte Formatwechsel infolge zentraler Parametrierung
  • Standard- und IO-Link-Sensoren/Aktoren gleichzeitig einsetzbar

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