Mit IO-Link und einfachen ungeschirmten Standard-Kabeln gewährleisten Sie die korrekte Zuführung von Prozessmedien. So benötigen Sie nur einen IO-Link-Master, um die Daten aufzunehmen und weiterzugeben. Für den gesamten Steuerkreis der Masterbaugruppe verwenden Sie also nur eine Bus-Adresse.

Beispielsweise für die Ölzufuhr eines Hydraulikzylinders können Sie alle beteiligten Komponenten – Druck-, Temperatur- und Durchflusssensor, variablen Regler, Steuerventil und den Hydraulikzylinder selbst – vollautomatisch messen, steuern und regeln. Und so den optimalen Ölzufluss gewährleisten.

Die Sensoren messen den Durchfluss, die Temperatur und den Druck des Öls. Diese Daten werden kontinuierlich über den Master an den variablen Regler weitergegeben, der diese mit dem Sollwert abgleicht, falls nötig eine Nachregelung veranlasst und an den Master Rückmeldung gibt.

Jetzt ist eine korrekte Ansteuerung des Hydraulikzylinders über das Steuerventil möglich. Auch diese Information gibt der Master an die Steuerung weiter, die die Stellbefehle für den Hydraulikzylinder und Stellventile generiert. Über den Master wiederum gelangen diese Befehle an Ort und Stelle. Das Besondere dabei: Den gesamten Steuerkreis können Sie mit ungeschirmten drei- oder vieradrigen Kabeln legen.

Ihre Vorteile auf einen Blick

  • digitalisierte Analogwerte statt Analogsignalen
  • zusätzliche Diagnoseinformationen direkt aus der Sensorik/Aktorik
  • hydraulische Ventile mit bis zu 2 A ansteuern
  • Verkabelung des gesamten Steuerkreises mit einfachen 3-/4-adrigen Kabeln
  • eine Masterbaugruppe = eine Feldbus-Adresse für den gesamten Steuerkreis

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