Modulare Steuerungskonzepte

Mehr Flexibilität war nie

Von der Parallelverdrahtung zum Feldbus-Protokoll

Die Ablösung der Parallelverdrahtung durch den Feldbus-Einsatz war ein gewaltiger Schritt. Denn das Feldbus-Protokoll hat den immensen Installationsaufwand der Parallelverdrahtung mit teuren Kupferkabeln erfolgreich überwunden. Und die Kosten deutlich reduziert.

Nicht nur, dass der Feldbus die Arbeitszeit verkürzt, weil ein Buskabel viele parallele Leitungsstränge ersetzt. Da weniger Adern nötig sind, werden zusätzlich Material und Platz eingespart. Gleichzeitig verbindet das Buskabel die Komponenten unterschiedlicher Ebenen. Der Weg zur schaltschranklosen Maschine/Anlage wird damit geebnet.

Fallstricke des Feldbus-Protokolls

Doch auch Feldbus-Kabel sind nicht ohne Tücke, wenngleich ihr Protokoll nicht mehr elektrisch und der Verkabelungsaufwand um ein Vielfaches geringer ausfällt. Denn Feldbus-Kabel verfügen über einen geringen Signalpegel und sind störanfällig. Sie sind wenig biegsam und durch ihre Schirmung teuer.

Steuerungskonzepte mit IO-Link: vielseitig, universell und einfach

Die Schwachstellen des Feldbus-Protokolls sind durch IO-Link Vergangenheit. IO-Link benötigt lediglich ungeschirmte Industriekabel mit drei oder vier Adern. Diese sind hochflexibel und für viele Biegezyklen geeignet. Sie sind leicht zu verdrahten und überaus kostengünstig.

Ein einfacher M12-Stecker genügt, um unterschiedlichste Geräte anzuschließen. Daher können Sie mit IO-Link auf einen weithin etablierten Standard zurückgreifen.

Durch diese Vielseitigkeit und Einfachheit ist IO-Link auf dem Weg als Universalschnittstelle zum USB der Automation zu werden.

Modulare Steuerungskonzepte

1. Sensoren

2. Passive Verteiler

3. Ventilinsel

4. Netzwerk-Modul

5. IO-Link-Master

6. Sensorhub

7. SmartLight

8. Intelligente Sensoren

9. Industrial RFID-System

10. Analog-Adapter

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