Balluff HighResolution

Balluff HighResolution

Auswerteelektronik

Die Auswerteelektronik EHPx ist multifunktional, hochgenau, sehr klein und äußerst robust

Die Auswerteeinheiten EHPx wurden durch die Baureihe BML-S1F ersetzt. Wie EHPx ermöglicht BML-S1F Auflösungen bis 0,25 μm und Interpolationsgenauigkeiten bis ±0,8 µm. Die Auswerteeinheit ist nur 12 mm x 13 mm x 35 mm klein und kann wahlweise für die Polbreiten 1 mm, 2 mm optimiert werden (EHP1, EHP2).

Die kleineren Polbreiten eignen sich für höhere absolute Genauigkeiten und Auflösungen. Die größeren Polbreiten lassen dafür größere Abstandstoleranzen bei der Montage zu. Die Ausgangssignale können entweder analog (Sinus-Cosinus 1 Vpp) oder digital (TTL-RS422 Quadratur-Signale nach ANSI/TIA/EIA-422) sein. Sie benötigen keine weitere Zwischenelektronik. Sie können die extrem kleine Auswerteeinheit direkt an Ihre Steuerung/Anzeige anschließen. Die Ausgabe von Referenz- oder Indexsignalen ist optional ebenfalls möglich.

Die Auswerteelektroniken EHPx und die Baureihe BML-S1F sind mit einem weltweit einzigartigen Vollmetallschutz versehen. Durch die patentgeschützte Konstruktion (DE 103 13 643) werden die empfindlichen magnetoresistiven Sensoren durch einen harten Edelstahlüberzug perfekt mechanisch geschützt. Zusätzlich bewirkt dieser spezielle Faraday’sche Käfig auch einen optimalen EMV-Schutz.

Magnetische Maßkörper mit Permagnet-Technologie

Unsere Maßkörper PMx sind alle nach dem Permagnet-Prinzip magnetisiert

Unsere Maßkörper PMx wurden durch die Baureihe BML-M02 ersetzt. Auf diese Maßkörper können wir – wie auf die PMx-Reihe – nahezu jede gewünschte Polbreite aufbringen. Selbstverständlich auch spezielle Codierungen, wie z.B. Nonius, Random Codes, äquidistante Referenzpunkte und abstandscodierte Referenzpunkte.

Gleichzeitig zeichnen sich die Maßkörper durch höchste Genauigkeit und ihre besondere Langzeitstabilität aus, denn sie werden mit dem Permagnet-Verfahren magnetisiert. Diese nur von Balluff eingesetzte Technologie ermöglicht absolute Genauigkeiten bis zu ±3 μm, sodass unsere Maßkörper fast so präzise wie Glasmaßstäbe sind.