Fräsen
Fräsen

Problemlose Bearbeitung kubischer Werkstücke bei hohem Automatisierungsgrad

Aufgrund ihrer Flexibilität zählen Fräsmaschinen und Bearbeitungszentren zu den am weitest verbreiteten Werkzeugmaschinen.

Ihr Typenspektrum reicht von einfachen 3-Achsen-Systemen über komplexe Viel-Achsen-Bearbeitungszentren bis zu Hybrid-Maschinen, die beispielsweise das Fräsen und die Laserbearbeitung kombinieren.

Oberste Prämisse für die Bearbeitung kubischer Werkstücke: die korrekte Positionierung und die exakte Werkzeugführung bei hoher Geschwindigkeit. Eine Herausforderung für die kontrollierenden Messsysteme. Denn auch der Automatisierungsgrad erhöht sich stetig. Erst recht, wenn zur Produktion von Großserienteilen zunehmend verkettete Maschinen eingesetzt werden.

Applikationsbeispiele

  • Werkzeugspannung überwachen

    Induktive Positionsmesssysteme und Drucksensoren prüfen Werkzeugspannung und Sensorsignale

    Die Lösung

    Induktive Positionsmesssysteme BIP von Balluff liefern die wichtigen Informationen zur Werkzeugspannung: ungespannt, gespannt mit Werkzeug, gespannt ohne Werkzeug.

    Kombiniert mit unseren Drucksensoren BSP lässt sich in hydraulischen Spannsystemen über einen zweiten Kanal zusätzlich die Plausibilität der Sensorsignale prüfen.

    Die Besonderheiten

    • alle wichtigen Informationen zur Werkzeugspannung
    • kombiniert mit Drucksensoren BSP: Plausibilität der Sensorsignale prüfen
    Metallbearbeitung, Werkzeugspannung prüfen
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    Industrie-Team

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  • Installationstechnik dezentral auslegen

    Einfach, günstig, flexibel und Industrie 4.0-ready

    Die Lösung

    Mit Feldbus-Modulen ist die Inbetriebnahme von der Maschinensteuerung zum einzelnen Sensor entscheidend einfacher und wirtschaftlicher als bei der klassischen Sternverdrahtung.

    Da die Module für alle gängigen Feldbus-Systeme ausgelegt sind, können Sie mit ihnen bei gleicher Verdrahtungstopologie verschiedenste Steuerungen realisieren.

    Über IO-Link sind die Module außerdem für Industrie 4.0 prädestiniert. Denn sie ermöglichen den Austausch von Parametern, Prozess- und Diagnosedaten.

    Die Besonderheiten

    • einfachere und kostengünstigere Inbetriebnahme als bei klassischer Sternverdrahtung
    • verschiedenste Steuerungen bei gleicher Verdrahtungstopologie realisierbar
    • für Industrie 4.0 prädestiniert
    Metallbearbeitung, inbetriebnahme von Maschinensteuerungen
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  • Endlagen überwachen

    Verfahrweg von Maschinenachsen zuverlässig kontrollieren

    Die Lösung

    Wer den Verfahrweg von Maschinenachsen kontrollieren möchte, hat zwei Optionen: klassisch mit mechanischen Positionsschaltern BNS nach dem Prinzip in Reihe geschalteter Öffner oder berührungslos mit induktiven Sensoren BES.

    Bei unserem inkrementellen magnetkodierten Wegmesssystem BML werden die Sensorsignale teilweise auch zur Referenzpunktfahrt verwendet.

    Die Besonderheiten

    • Verfahrweg von Maschinenachsen klassisch oder berührungslos kontrollieren
    • Verwendung der Sensorsignale zur Referenzpunktfahrt bei inkrementellem magnetkodiertem Wegmesssystem
    Metallbearbeitung, inbetriebnahme von Maschinensteuerungen
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  • Drehwinkel an der C-Achse erfassen

    Hochgenaue Erfassung des Rotationsdrehwinkels mit magnetkodiertem Wegmesssystem

    Die Lösung

    Um beispielsweise die Rotation entlang der Z-Achse zu überwachen, werden neben den Hauptachsen X, Y und Z zunehmend auch Hilfsachsen (beispielsweise C) eingesetzt.

    Unser magnetkodiertes Wegmesssystem BML dient der hochgenauen Erfassung des Rotationsdrehwinkels. Sein Messprinzip ermöglicht viel Freiraum im Zentrum der Achse. Medien wie Kühlschmiermittel sowie die Spannungsversorgung und Signalleitungen lassen sich so besser hindurchführen.

    Die Besonderheiten

    • hochgenaue Erfassung des Rotationsdrehwinkels
    • viel Freiraum im Zentrum der Achse – Medien, Spannungsversorgung und Signalleitungen besser hindurchzuführen
    Metallbearbeitung, inbetriebnahme von Maschinensteuerungen
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  • Werkzeuge im Magazin identifizieren

    Zuverlässig identifizierte und übertragene Daten als Basis für optimiertes Werkzeug-Assetmanagement

    Die Lösung

    Industrial RFID-Systeme BIS C in LF (Low Frequency) oder BIS M in HF (High Frequency) sorgen dafür, dass der CNC-Steuerung in Fräsmaschinen und Bearbeitungszentren immer die korrekten Werkzeugdaten (Nummer, Durchmesser, Lange, Schneidenzahl, …) zur Verfügung stehen.

    Zuverlässig identifiziert und übertragen, sind diese Parameter die Basis für ein optimiertes und qualitativ hochwertiges Werkzeug-Assetmanagement inklusive Standzeitüberwachung.

    Die Besonderheiten

    • korrekte Werkzeugdaten für die CNC-Steuerung
    • LF- oder HF-Systeme
    • optimiertes und qualitativ hochwertiges Werkzeug-Assetmanagement mit Standzeitüberwachung möglich
    Metallbearbeitung, Optimiertes Werkzeug-Assetmanagement
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  • Werkstücke zuordnen und verfolgen

    Nahezu keine Rüstzeiten und kontinuierlich produzierende Maschinen durch HF-System mit RFID

    Die Lösung

    Palettensysteme mit automatisierter externer Be- und Entladung der Werkstücke reduzieren interne Rüstzeiten nahezu auf Null, sodass die Maschine kontinuierlich produzieren kann.

    Als Standard für eine zuverlässige Zuordnung und Verfolgung mit RFID hat sich unser 13,56-MHz-HF-System BIS M etabliert. Das System liest und beschreibt beidseitig kodierte Eckdatenträger sowie direkt an der Palette oder am Werkstück befestigte Datenschrauben.

    Die Besonderheiten

    • Rüstzeiten nahezu gleich Null – Maschine kann kontinuierlich produzieren
    • zuverlässige Zuordnung und Verfolgung mit RFID
    • beidseitig kodierte Eckdatenträger und an der Palette/dem Werkstück befestigte Datenschrauben auslesen und beschreiben
    Metallbearbeitung, Optimiertes Werkzeug-Assetmanagement
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