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04.03.2022

Berufung an die Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt

Eine Win-Win-Situation für Praxis und Wissenschaft

Dr. Mark Eberspächer wurde zum 1. März an die Hochschule für an-gewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt (FHWS) berufen.

Dr. Mark Eberspächer wurde zum 1. März an die Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt (FHWS) berufen. Mit seiner Professur vertritt er das Fachgebiet Hochfrequenztechnik in Forschung und Lehre und bringt so konkrete Fragestellungen aus der Industrie in die Forschung ein.

Von Balluff in den Hörsaal – mit jahrelanger Praxiserfahrung im Gepäck. Dr. Mark Eberspächer, zuletzt tätig in der Position als Programmmanager eines strategischen Inkubationsprogramms bei Balluff, übernahm zum 1. März die Professur im Fachgebiet Hochfrequenztechnik an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt. Balluff unterstützte Eberspächer bei diesem Schritt und bot dem promovierten Elektrotechniker ein Arbeitsverhältnis, das eine weitere Zusammenarbeit neben der Hochschule möglich macht. „Ich freue mich sehr über diese Gelegenheit“, erklärt Eberspächer. „Bereits seit einigen Jahren habe ich einen Lehrauftrag am Institut für Hochfrequenztechnik an der Uni Stuttgart. Dass ich nun die Professur an der FHWS übernehmen konnte, sehe ich als große Chance, Mehrwert sowohl für die Forschung wie auch die Praxis zu generieren“.

Vom Hobby zur Professur

In seiner neuen Rolle übernimmt Eberspächer die Lehrveranstaltungen Hochfrequenztechnik, theoretische Elektrotechnik, Elektrodynamik und Grundlagen der Elektrotechnik, sowie zusätzlich die Leitung des Labors Mikrowellentechnik. Was einst als Hobby, beispielsweise beim Antennenbau im Jugendalter, begann, kann er nun mit umfangreicher Praxiserfahrung untermauern: Seit seinem Start im Jahr 2013 bei Balluff arbeitete Eberspächer an verschiedenen Grundlagenprojekten im Bereich Mikrowellentechnik, beispielsweise an Näherungssensoren, Filmdickensensoren, Füllstandsensoren, Antennen und bildgebenden Radarsensoren. „Ich sehe hier klar eine Win-Win-Situation für Forschung und Praxis. Viele der Erkenntnisse aus der Entwicklung bei Balluff kann und möchte ich in meine Arbeit an der Hochschule einfließen lassen. Umgekehrt bringe ich Impulse aus der Forschung bei Balluff in die Praxis ein“, freut sich Eberspächer.

Balluff unterstützt bei der neuen Aufgabe

Dr. Roland Schaefer, Head of Innovation, hat Eberspächers Potential früh erkannt: „Eine besondere Stärke von Mark ist seine Freude im Vermitteln und Erklären von Inhalten. Bereits seit einiger Zeit diskutieren wir, wie wir die Balance zwischen Lehre und industrieller Praxis vereinbaren können. Der Start war der Lehrauftrag an der Universität Stuttgart – die Professur an der Hochschule Würzburg-Schweinfurt ist nun der ideale Schritt, um sein Engagement in der Forschung auszubauen. Gleichzeitig bleibt die Zusammenarbeit mit Balluff erhalten“. Nun gilt es, den Spagat zwischen Forschung und Praxis zu schaffen. Eberspächer ist dabei zuversichtlich: „Ich möchte die akademische Welt der Hochschule mit den Anwendungen im industriellen Umfeld verbinden. Für die Zukunft gibt es bereits jetzt einige Ideen für innovative HF- und Radarsensoren, für die ich die konzeptionelle Entwicklung übernehmen möchte“.

Zum Unternehmen Balluff

Vor genau 100 Jahren begann mit der Gründung einer feinmechanischen Reparaturwerkstatt in Neuhausen a. d. F. die Erfolgsgeschichte von Balluff. Zum 100-jährigen Jubiläum steht das globale Unternehmen heute mit seinen 3600 Mitarbeitenden weltweit für innovative Technik, Qualität und branchenübergreifende Erfahrung in der industriellen Automation. Als führender Sensor- und Automatisierungsspezialist bietet das Familienunternehmen in vierter Generation ein umfassendes Portfolio hochwertiger Sensor-, Identifikations-, Netzwerk- und Softwarelösungen an. Im Jahr 2019 verzeichnete die Balluff Gruppe einen Umsatz von rund 469 Mio. Euro. Mit 38 Tochtergesellschaften und weiteren Vertretungen in insgesamt 68 Ländern garantiert Balluff eine schnelle weltweite Verfügbarkeit der Produkte und eine hohe Beratungs- und Servicequalität direkt vor Ort.