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03.05.2021

Schnelltests bei Balluff

Mit negativem Testergebnis an den Arbeitsplatz

Schnelltests bei Balluff

Beim Automatisierungsspezialisten Balluff können sich Mitarbeitende, die nur vor Ort im Unternehmen arbeiten können, seit vergangenen Montag testen lassen.

Neuhausen a. d. F. – Rund 70 Prozent der Balluff Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten seit März 2020 mobil. Grundsätzlich sei Jeder und Jede angehalten, diese Möglichkeit zu nutzen, so Balluff Geschäftsführerin Katrin Stegmaier-Hermle. Dennoch gebe es Tätigkeiten, die vor Ort erledigt werden müssten, zum Beispiel in der Logistik oder in der Entwicklung. „Schon seit Beginn der Pandemie haben wir bei Balluff ein umfassendes Hygienekonzept und unsere Mitarbeitenden gehen mit der Situation sehr verantwortungsvoll und diszipliniert um. Jetzt möchten wir Jenen, die in die Firma kommen, zusätzlich Sicherheit geben und so weiterhin unseren Beitrag als Unternehmen zur Pandemiebekämpfung leisten“, sagt Stegmaier-Hermle. Darum werden an allen deutschen Balluff Standorten Neuhausen, Kemnat, Leinfelden-Echterdingen, Viernheim (Balluff SIE), Neubiberg (Balluff STM), Stuttgart (ISS) und Oppenweiler (MatrixVision) seit vergangener Woche Schnelltests angeboten.

Teststation in Neuhausen

Die Tests sind für alle Mitarbeitenden vor Ort an jedem Tag der Anwesenheit vorgesehen. „Ob sie täglich zur Arbeit nach Neuhausen kommen oder nur an gewissen Tagen vor Ort sind, spielt dabei keine Rolle“, sagt Stegmaier-Hermle. Am Hauptsitz in Neuhausen ist dafür eine Teststation eingerichtet worden. Mit Unterstützung eines externen Pflegedienstes können die Mitarbeitenden dort täglich von 5.30 bis 9 Uhr – innerhalb der Arbeitszeit – getestet werden. Abstrichnahme und Auswertung erfolgt in einem dafür eingerichteten Testraum. An den anderen Balluff Standorten in Deutschland werden den Mitarbeitenden Selbsttests zur Verfügung gestellt, die sie vor Antritt der Fahrt an den Firmenstandort oder zum Kunden durchführen können. Mit negativem Testergebnis ist der Weg frei für den Arbeitsplatz. „Das negative Testergebnis von der Teststation kann den Mitarbeitenden dann auch im privaten Umfeld Sicherheit geben: Zum Beispiel für einen Friseurtermin oder beim Besuch in einem Pflegeheim“, so Stegmaier-Hermle. Im Falle eines positiven Tests seien die Mitarbeitenden angehalten, umgehend ihre Führungskraft und den Krisenstab zu informieren, mit dem dann das weitere Vorgehen abgestimmt werde.

Pragmatische Pandemiebekämpfung

Vor Ort am Arbeitsplatz gelten nach wie vor die gebotenen Abstands- und Hygienemaßnahmen: Etwa die Maskenpflicht, wenn der Abstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann, in Räumlichkeiten mit zu vielen anwesenden Personen und auf Verkehrswegen in den Gebäuden. Masken, Desinfektionsmittel und -tücher sind an allen Balluff Standorten vorhanden. Außerdem wurden Schutzwände an vielen Stellen angebracht und das Betriebsrestaurant zu einem „to go“-Restaurant umfunktioniert. „Balluff hat den Anspruch, dass sich niemand am Arbeitsplatz mit Covid-19 infiziert. Die Tests sind nun ein weiterer Schritt für uns“, sagt Stegmaier Hermle. „Dadurch lässt sich eine Ausbreitung des Virus‘ pragmatisch einschränken.“

Zum Unternehmen Balluff

Vor genau 100 Jahren begann mit der Gründung einer feinmechanischen Reparaturwerkstatt in Neuhausen a. d. F. die Erfolgsgeschichte von Balluff. Zum 100-jährigen Jubiläum steht das globale Unternehmen heute mit seinen 3600 Mitarbeitenden weltweit für innovative Technik, Qualität und branchenübergreifende Erfahrung in der industriellen Automation. Als führender Sensor- und Automatisierungsspezialist bietet das Familienunternehmen in vierter Generation ein umfassendes Portfolio hochwertiger Sensor-, Identifikations-, Netzwerk- und Softwarelösungen an. Im Jahr 2019 verzeichnete die Balluff Gruppe einen Umsatz von rund 469 Mio. Euro. Mit 38 Tochtergesellschaften und weiteren Vertretungen in insgesamt 68 Ländern garantiert Balluff eine schnelle weltweite Verfügbarkeit der Produkte und eine hohe Beratungs- und Servicequalität direkt vor Ort.

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