Distanzsensoren mit Metallgehäuse und Rotlicht-Laser und Glas als Material für die aktive Fläche
Analog, Strom: 4…20 mA
linear steigend/fallend
2x PNP/NPN: Schließer/Öffner (NO/NC)
Optische Distanzsensoren – BOD002L
Der optoelektronische Distanzsensor BOD 21M-LBI05-S4 aus der Baureihe 21M arbeitet nach dem Prinzip der Triangulation und verfügt über rotes Laserlicht. Die Strahlcharakteristik weist einen typischen Fokus bei 400 mm auf. Die einstellbare Reichweite beträgt 30…200 mm. Die Lichtfleckgröße beträgt 1,5 × 0,5 mm bei 200 mm. Die Genauigkeit liegt bei maximal ±1 mm im Bereich von 30…170 mm und bei maximal ±3 mm im Bereich von 170…200 mm. Die Wiederholgenauigkeit beträgt ≤ ±0,25 mm. Die Auflösung beträgt typisch ≤ 10 µm bei 30…170 mm und typisch 100 µm bei 170…200 mm.
Als Schnittstellen stehen IO-Link 1.1, ein analoger Stromausgang 4…20 mA mit linear steigendem oder fallendem Signal sowie 2 × PNP/NPN als Schließer/Öffner (NO/NC) zur Verfügung. Der Sensor hat die Abmessungen 15 × 51 × 42,5 mm, einen 4-poligen M12×1-Stecker und eine Betriebsspannung von 15…30 VDC. Das Gehäusematerial umfasst lackierten Zink-Druckguss sowie Aluminium, Glas und schwarzes PMMA. Zulassungen und Konformitäten sind CE, UKCA, cULus, IO-Link und WEEE.