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Metallbearbeitung

Maßstäbe für die Standards von morgen

Metallbearbeitung

Für die Metallbearbeitung steht Ihnen bei Balluff ein breites Lösungsportfolio zur Verfügung, das wir langjährig aus der Zusammenarbeit mit Maschinen- und Anlagenherstellern ebenso wie der Flugzeug- und Automobilindustrie sowie deren Zulieferern entwickelt haben. Ob es nun um Anwendungen in Antriebstechnik, Werkzeug- und Formenbau, Mobilität oder Medizintechnik geht, wir bringen Innovationen voran und sichern den technologischen Vorsprung.

Unser Komplettangebot bauen wir für Sie kontinuierlich aus, sodass unser Portfolio von klassischen Lösungen wie Positionsschaltern zur Endlagenabfrage, allen Arten der Erfassung von Maschinenbewegungen über ausgereifte Technik zum Vermessen, Verwalten und Identifizieren von Bauteilen und Werkzeugen reicht. Und mit IO-Link bieten wir die Datenübertragung und Kommunikation "bis zum letzten Meter". Darüber hinaus ist der Kommunikationsstandard ein wesentlicher Baustein zur Umsetzung der Smart Factory. Was die Zukunft bringt? Fordern Sie uns weiterhin heraus!

Zerspanung und Umformtechnik: Wirtschaftlich und präzise – vom Einzelstück bis zur Großserie

Werkzeugmaschinen sind das Rückgrat der modernen Fertigung. Schon immer stehen sie für Präzision und hohe Effizienz, denn ohne sie sind seriell gefertigte, qualitativ hochwertige Produkte nicht denkbar.

Als langjähriger Partner der Metallbearbeitung unterstützen wir Sie durch ein breites Lösungsspektrum, das wir in enger Zusammenarbeit mit den Innovationstreibern der Metallbearbeitung und mit Maschinen- und Anlagenherstellern entwickelt und aufgebaut haben.

Beim Drehen, Fräsen und in der Umformtechnik haben wir Ihre besonderen Anforderungen stets im Blick. Auch bei hochdynamischen Anwendungen sorgen unsere Lösungen für hohe Anlagenverfügbarkeit. Ob Sie in Großserie oder Einzelstücke fertigen, nutzen Sie unsere Kompetenz, schützen Sie Ihre Investitionen nachhaltig und produzieren Sie wirtschaftlich.

Zerspanung: Drehen

Jeder hat mit ihnen tagtäglich zu tun – Armaturen, Ventile, Befestigungselemente sowie Motor- und Getriebeteile in Fahrzeugen, Industriemaschinen und Haushaltsgeräten. Doch wie lassen sich solche metallischen Serienkomponenten besonders günstig herstellen? Indem man sie spanend im Drehverfahren bearbeitet und dazu weitgehend rotationssymmetrisch konstruiert. Dies gilt insbesondere für Teile, die in einer Aufspannung produziert sowie automatisch zugeführt und entnommen werden. Sensoren spielen eine entscheidende Rolle, um diese Prozesse mit möglichst kurzer Taktzeit und hohem Automatisierungsgrad zu überwachen.

Zerspanung: Fräsen

Aufgrund ihrer Flexibilität zählen Fräsmaschinen und Bearbeitungszentren zu den am weitest verbreiteten Werkzeugmaschinen. Ihr Typenspektrum reicht von einfachen 3-Achsen-Systemen über komplexe Viel-Achsen-Bearbeitungszentren bis zu Hybrid-Maschinen, die z. B. das Fräsen und die Laserbearbeitung kombinieren. Oberste Prämisse bei der Bearbeitung kubischer Werkstücke: die korrekte Positionierung und exakte Werkzeugführung bei hoher Geschwindigkeit. Eine Herausforderung für die kontrollierenden Messsysteme, denn auch der Automatisierungsgrad erhöht sich mehr und mehr – erst recht, wenn Sie zur Produktion von Großserienteilen zunehmend verkettete Maschinen einsetzen.

Umformtechnik

Aus der umformenden Metallbearbeitung sind mechanische Pressen nicht mehr wegzudenken. Die dabei eingesetzten qualitativ besonders hochwertigen sowie präzisen Werkzeuge und Formen werden meist für hohe Produktionsstückzahlen konzipiert. Lange Stillstandzeiten kann sich da keiner leisten. Denn jede Minute ist wertvoll und jede dauerhafte Produktionsverzögerung kostet Sie am Ende viel Geld. Erst recht, wenn Sie Beschädigungen an den teuren Assets feststellen und diese daher austauschen müssen. Um die genaue Pressenposition während der Bearbeitungsvorgänge zu erfassen, sind Sensorlösungen ideal. So können Sie Fehlfunktionen sofort erkennen und Folgeschäden vermeiden, da sich eine mit Sensoren ausgestattete Presse im Fall der Fälle umgehend selbst abschaltet.


Automatisierung und Baugruppen optimieren: Wechselnde Anforderungen flexibel umsetzen

Seit den 1950er-Jahren hat Balluff die Metallbearbeitung durchgängig begleitet und die Welt des Werkzeugmaschinenbaus mitgestaltet: von der klassischen manuell bedienten Maschine bis zum komplexen, automatisierten mehrachsigen Bearbeitungszentrum dieser Tage. Wir gehören zu den Pionieren bei der Entwicklung induktiver Sensoren. Als Erste überhaupt konnten wir aus deren Technologie vor über 30 Jahren RFID zur Werkzeugidentifikation nutzbar machen.

Bis heute bauen wir unser Komplettangebot für die Metallbearbeitung und den Werkzeugmaschinenbau kontinuierlich aus. Neben ausgereifter Technik zum Vermessen, Verwalten und Identifizieren von Bauteilen und Werkzeugen erhalten Sie alle Arten zur Erfassung von Maschinenbewegungen. Und mit digitalen Systemlösungen, Prozesssensorik und -monitoring begleiten wir Sie Schritt für Schritt in die Welt des IIoT.

Sie bei verketteten Produktionssystemen kompetent zu unterstützen, ist für uns daher keine Frage. Handling, Transport und Prozessüberwachung gelingt mit Balluff effizient. Und als Maschinenbauer setzen Sie durch unsere Lösungen wechselnde Anforderungen flexibel um.

Lösungen für Spindeln, Spannfutter, Dreh- und Schwenktische

Unter den Werkzeugmaschinenherstellern macht der das Rennen, dessen Angebot den Anforderungen seiner Kunden am nächsten kommt. Sowohl in der Größenskalierung als auch in der Funktionalität. Um diese Marktchancen wirtschaftlich zu nutzen, werden individuelle Lösungen zunehmend aus Modulen und Baugruppen realisiert. Solche mechatronischen Komponenten, die aus Aktoren und integrierten Sensoren bestehen, müssen ihre Aufgaben selbst bei limitierten Platzverhältnissen optimal erfüllen. Intelligent genug, sich unterschiedlichsten Einbausituationen und Maschinendimensionierungen anzupassen, sichern sie Ihnen wertvolle Pluspunkte im Wettbewerb.

Lösungen für Handling, Transport und zur Prozessüberwachung

Verkettete Produktionssysteme bestehen aus Standardmaschinen, die durch intralogistische Einrichtungen und Stetigförderer verbunden werden. Ein besonders wirtschaftliches Konzept, da sich mit geringen Kosten und wenigen Modifikationen an der Anlage sowohl Großserien als auch Produktvarianten herstellen lassen. Zugleich sollte die sogenannte kleine Prozesstechnik auf der Höhe der Zeit sein, damit Sie beispielsweise Lader zuverlässig überwachen, die Kühl- und Schmiermittelversorgung sicherstellen oder den Füllstand an den Hydraulikaggregaten im Blick behalten können. Wichtig dabei: Die durch immer kürzere Entwicklungszyklen der Produkte notwendigen Layoutänderungen müssen für Sie problemlos realisierbar sein.


Automatisiertes Werkzeugmanagement: Werkzeuge effizient einsetzen und jederzeit wissen, was läuft

Das automatisierte Werkzeugmanagement mit RFID steht für Effizienz und hohe Maschinenverfügbarkeit. Werkzeuge lassen sich optimal auslasten und sind beim Einsatz stets funktionsfähig. Denn RFID sondert abgenutzte Werkzeuge automatisch aus oder schleust sie zur Aufbereitung aus. Und bei jedem Einsatz ordnet RFID das passende Werkzeug zu. Der Ausschuss verringert sich und die Produktivität wird erhöht.

Durch das automatisierte Werkzeugmanagement haben Sie als Anwender den Werkzeugkreislauf stets im Blick. Sie verfügen in Echtzeit über alle Daten, sodass Sie jedes einzelne Werkzeug identifizieren können. Sie kennen seine Standzeiten und wissen genau, wann es an welchem Ort wie eingesetzt wurde. Durch diese Transparenz können Sie jederzeit jeden Vorgang rückverfolgen und Ihre Planung optimieren.

Viele Unternehmen nutzen daher die Möglichkeit zur Nachrüstung. Oder sie entscheiden sich beim Neukauf ganz bewusst für Angebote jener Werkzeugmaschinenbauer, die solche Technologien bereits integriert haben. Nicht zuletzt, um sich für das IIoT gut aufzustellen.


Baugruppen und Werkzeugmaschinen vereinfachen: Maßstäbe für die Standards von morgen

Um Ihre Baugruppen und Maschinen zu vereinfachen und effizient einzusetzen, erhalten Sie bei Balluff zukunftsweisende Technik.

Für moderne Werkzeugmaschinen bieten wir frequenzunabhängige RFID-Auswerteeinheiten, die den Mischbetrieb unterschiedlicher Systeme gewährleisten. Zugleich erhalten Sie einen Hybrid-Schreib-/Lesekopf für Nieder- und Hochfrequenz. Damit genügt Ihnen jeweils eine Variante für den effizienten Werkzeugeinsatz. Sie nutzen maximale Flexibilität, sparen Zeit und Kosten. IO-Link garantiert Ihnen leistungsstarke Steuerungskonzepte und vereinfacht Ihre Netzwerktopologie. Darüber hinaus vereint IO-Link die Sicherheits- und Automatisierungstechnik. Für die Maschinensicherheit gelten damit alle IO-Link-Vorteile.

Unsere Kommunikationslösungen erfassen alle Daten der untersten Automationsebene, transportieren sie und stellen sie in übergeordneten Systemen bereit. Der digitale Kommunikationsstandard ist der Schlüssel dafür und ein Wegbereiter für das IIoT.

Bauen Sie mit unseren Lösungen schon heute auf die Standards von morgen.

Werkzeugverwaltung: So sind Werkzeugidentifikation, Materialfluss- und Handlingaufgaben schnell und einfach kombinierbar

Immer häufiger arbeiten in modernen Produktions- und Montageanlagen RFID- Systeme unterschiedlicher Frequenzbereiche – und das im Mischbetrieb. Während sich niederfrequente Systeme (LF) vor allem in der Metallumgebung als besonders robust und zuverlässig erweisen, punkten hochfrequente Systeme (HF) mit hoher Geschwindigkeit und bei größerem Schreib-/Leseabstand.

Unsere Auswerteeinheit BIS V eröffnete erstmals den frequenzunabhängigen Einsatz eines Controllers. Mit ihm lassen sich bis zu vier HF(13,56 MHz)- und LF(70...455 kHz)-Schreib-/Leseköpfe je Auswerteeinheit zeitgleich betreiben. Dadurch genügt eine Variante, um den gesamten Materialfluss lückenlos und automatisch rückverfolgen und steuern zu können.

Unser Hybrid-Schreib-/Lesekopf für die Frequenzbereiche 70/455 kHz und 13,56 MHz eröffnet Ihnen eine weitere Dimension. Jetzt müssen Sie sich nicht mehr zwischen Nieder- und Hochfrequenz entscheiden. Denn mit diesem Schreib-/Lesekopf bedienen Sie beide Frequenzen gleichzeitig. Einfach an unsere frequenzunabhängige Auswerteeinheit BIS V anbinden. Dazu belegen Sie lediglich zwei Lesekopfeingänge und sind flexibler denn je.

Digitale Kommunikation schafft Mehrwert: Vernetzung des gesamten Metallbearbeitungsprozesses

Wir unterstützen Ihren Einstieg in die smarte Automation. Mit Lösungen für den gesamten Metallbearbeitungsprozess und tragfähigen Konzepten für das Industrial Internet of Things. Von Anfang an halten Sie so Schritt mit der digitalen Welt.

Das IIoT basiert auf der Verfügbarkeit aller relevanten Daten in Echtzeit sowie auf der Fähigkeit, aus den Daten Informationen zu gewinnen und zu jedem Zeitpunkt den optimalen Wertschöpfungsprozess abzuleiten. Balluff Sensor- und Systemlösungen stellen diese Verfügbarkeit sicher. In Kombination mit unserer Netzwerk- und Verbindungstechnik werden die Daten erfasst, transportiert und Basisinformationen bereitgestellt. Alle Daten werden interpretiert und in übergeordnete Systeme wie Steuerungen oder Clouds weitergeleitet.

Ein zentraler Baustein für die erfolgreiche Vernetzung aller Ebenen ist die Kommunikation über IO-Link. Denn der digitale Standard erschließt Daten aus der Sensor-/Aktorebene und macht diesen letzten Meter kommunikationsfähig. Dank detaillierter Diagnoseinformationen ermöglicht IO-Link ein intelligentes Condition Monitoring und eine vorausschauende Wartung. Über die zentrale Parametrierung gelingen schnelle Format- und Rezepturwechsel, sodass Sie Anforderungen wie Losgröße 1 flexibel und effizient erfüllen können.

Universell, einfach und flexibel: IO-Link, Modulare Steuerungskonzepte

Der digitale Kommunikationsstandard IO-Link lässt sich universell einsetzen, vernetzt unterschiedlichste Geräte und gewährleistet Ihnen für die Metallbearbeitung flexible Steuerungskonzepte. Dazu benötigen Sie lediglich ungeschirmte, drei- oder vieradrige Standard-Industrieleitungen. Diese sind hochflexibel und für viele Biegezyklen geeignet. Sie sind leicht zu verbinden und überaus kostengünstig. Der Anschluss ist mit M5-, M8- oder M12-Steckern standardisiert.

Bereits mit dem Feldbusprotokoll war die schaltschranklose Anlage möglich und der immense Installationsaufwand mit teuren Kupferkabel Vergangenheit. Denn ein Buskabel verband die Komponenten unterschiedlicher Ebenen und ersetzte die vielen parallelen Leitungsstränge.

Doch erst IO-Link ist leistungsstark, einfach und kostengünstig – universell und flexibel zugleich. Dadurch kann IO-Link als Universalschnittstelle – als USB – der Automation bezeichnet werden.

Die Vielseitigkeit von IO-Link geht aber noch sehr viel weiter. Mit Safety over IO-Link erhalten Sie bei Balluff die erste mit IO-Link integrierbare Safety-Lösung, die die Sicherheits- und Automatisierungstechnik in einem System vereint. IO-Link liefert Ihnen sowohl Sensor-/Aktordetails als auch sichere Informationen, sodass Sie mit unserem Sicherheitskonzept das Beste beider Welten nutzen.

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  • Branchenbroschüre Metallbearbeitung